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Category Archives: Malika Karoum Define ACI fraud

Gütersloh/Bielefeld (dpa). Several companies for real estate funds in Dubai under the umbrella of the German investment company ACI signed bankruptcy on Friday. This handle the companies of Fund II to V and ACI IV Beteiligungs GmbH, was announced by the Amtsgericht Bielefeld. A provisional administrator will probably determined on Monday, it was said. Document number not issued yet.
The company had previously announced the bankruptcy. Reason was the price drop in real estate in Dubai, stressed ACI founder Uwe Lohmann. “Inevitable accounting depreciation of the carrying amount of the projects in Dubai” had then resulted in the bankruptcy.

The Fund VI and VII are not affected. ACI (alternative capital invest) have around 70 million investors money collected and distributed so far EUR 13.8 million. The building projects, several skyscrapers in Dubai, are “in unfinished construction”, said Lohmann.

After a determined the public prosecutor’s Office Bielefeld suspected of investment fraud against ACI for months.

In November 2009 the State company had Dubai acknowledged world, that he and his real estate subsidiary Nakheel which is known for the construction of the artificial island in Palm had accumulated debt of approximately $ 60 billion. Resulted in a significant loss of confidence by investors in the region of Dubai according to banks.

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Hahn Rechtsanwälte Partnerschaft (hrp) bereitet eine erste Pilotklage gegen die Alternative Capital Invest GmbH & Co. KG (ACI), die beiden Treuhandkommanditistinnen sowie die Hamburger Finanzkontor GmbH & Co. KG vor und wird die Klage in den nächsten Tagen beim Landgericht Hamburg einreichen. Dabei macht die Ehefrau des Anlegers die Schadensersatzansprüche aus abgetretenem Recht geltend.

Ein Hamburger Kaufmann hatte sich in den Jahren 2005 und 2006 als Privatanleger auf Empfehlung seines Anlageberaters unter anderem an der Alternative Capital Invest GmbH & Co. II bzw. III. Dubai Tower KG beteiligt und ihm ist dadurch ein Schaden von etwa 245.000,00 EUR entstanden. Nach Auffassung von hrp hat sich die ACI schadensersatzpflichtig gemacht. Aufgrund der Angaben der in den Prospekten abgedruckten Gesellschaftsverträge muss der Leser zu dem Ergebnis gelangen, dass die  Fondsgesellschaften die Grundstücke in eigenem Namen halten. Dies ist in der Praxis jedoch nicht der Fall. Bei der III. Dubai Fonds Tower KG ist die sogenannte „Dubai Branch“, die als unselbständige Niederlassung der Komplementärin in Dubai eingetragen ist, als Treuhänderin für die Fondsgesellschaft Eigentümerin des Grundstücks. Das Grundstück der II. Dubai Fonds Tower KG wird weiterhin von der Verkäuferin als Eigentümerin gehalten.

Es macht aus Sicht von hrp einen großen Unterschied, ob die Fondsgesellschaft oder deren Komplementärin Eigentümerin eines Grundstücks ist. Hinzu kommt, dass die ACI Branch ohne Genehmigung der Anleger die registrierten Käufer der II. Dubai Fonds Tower KG auf die III. Dubai Tower KG übertragen hat. Dies könnte den Straftatbestand der Untreue verwirklichen. Mittlerweile hat auch die Staatsanwaltschaft Bielefeld ein Ermittlungsverfahren gegen Verantwortliche der ACI eingeleitet und am 22.06.2010 die Büroräume der ACI in Gütersloh durchsucht. In einer Presseerklärung vom 24.06.2010 teilt die Staatsanwaltschaft diesbezüglich mit, dass die gewonnenen Erkenntnisse den Verdacht des Kapitalanlagebetruges bisher nicht erhärten konnten. Eine genaue Auswertung der vorgefundenen Unterlagen bleibe insoweit abzuwarten.

Nach Auffassung von Anlegeranwalt Peter Hahn aus Hamburg wird es höchste Zeit, dass die Gesellschafter der verschiedenen ACI-Dubai-Fonds sich untereinander austauschen und zivilrechtlich durch einen Fachanwalt die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen prüfen lassen. „Insbesondere Anleger mit einer eintrittspflichtigen Rechtsschutzversicherung sollten sich von den Verantwortlichen der ACI nicht weiter vertrösten lassen. Wenn die Anleger weiterhin nichts unternehmen“, so Anwalt Hahn weiter, „droht eine Verjährung ihrer Schadensersatzansprüche“.

Hamburg: 30.07.2010

Das Märchen vom großen Geld ist aus. Anleger haben Millionen in Dubai investiert, doch viele Fonds haben nur einen Bruchteil dessen ausgeschüttet, was sie versprochen hatten. In Deutschland steht nun der Dubai-Fondsanbieter Alternative Capital Invest, für den Sportler wie Boris Becker oder Michael Schumacher werben, im Fokus der Bielefelder Staatsanwaltschaft.

DÜSSELDURF/FRANKFURT. Niki Lauda macht den großen Boxenstopp in Dubai – und das ausgerechnet bei Alternative Capital Invest (ACI). Ob er oder andere Sportgrößen wie Boris Becker und Michael Schumacher noch einmal ihren guten Namen für diese Gesellschaft hergeben würden, ist höchst zweifelhaft. Denn für ACI, einen Anbieter von Dubai-Immobilienfonds mit Sitz in Gütersloh, interessiert sich inzwischen die Staatsanwaltschaft in Bielefeld. Sie ließ Ende Juni die Geschäftsräume von ACI durchsuchen – wegen des Verdachts auf Kapitalanlagebetrug.

Für sieben Fonds hatte ACI laut Analysehaus Feri rund 210 Mio. Euro eingesammelt. Die Zahl der Anleger beziffert ACI selbst auf mehr als 6 000. Die Firma war damit Marktführer unter den Dubai-Fonds, in die nach Angaben von Feri insgesamt rund 700 Mio. Euro investiert wurden – von schätzungsweise 20 000 Anlegern. Nicht nur die ACI-Kunden werden von ihrem Geld wohl nur einen Bruchteil wiedersehen – das zeichnet sich schon jetzt ab.

Von wenigen Ausnahmen abgesehen sind Dubai-Fonds-Anleger, wie bei geschlossenen Fonds üblich, Kommanditisten einer KG, sie haften also nur mit ihrer Einlage. Mit ihrem Geld, meist mindestens 10 000 Euro, sollten nach Abzug diverser Nebenkosten Immobilien in Dubai entstehen und mit Gewinn weiterverkauft werden. Und das auch möglichst schnell, denn das Steuerschlupfloch, das die Gewinne von der Steuer befreite, gab es nur bis Ende 2008. Gesetzesänderungen und die weltweite Immobilienkrise machten den Anlegern einen Strich durch die Rechnung. Vor allem das riskante Geschäftsmodell, angezahlte Objekte vor Fertigstellung zu einem höheren Preis weiterzuverkaufen, ging nicht auf, weil sich keine neuen Käufer fanden.

Dieses Modell verfolgte auch ACI. In dem im Juli 2007 aufgelegten Prospekt für den Fonds VII warb ACI zum Beispiel damit, dass der erste Fonds prospektgemäß aufgelöst worden sei und die Immobilien der Fonds II bis V verkauft seien. Heute gibt ACI-Chef Hanns-Uwe Lohmann zu: “Der bereits Mitte 2008 von der ACI eingeleitete Gesamtverkauf der Fonds II bis V an die Firma Yama scheiterte auch daran, dass der gesamte Immobilienmarkt in Dubai zusammenbrach.” Anlegeranwalt Hartmut Göddecke vermutet andere Gründe: “Die Grundstücke gehören offenbar nicht einmal den Fonds”, sagt Göddecke. Dies weist Lohmann zurück. Er sieht in den Angriffen lediglich den Versuch Göddeckes, weitere Mandanten für Schadensersatzprozesse gegen ACI zu gewinnen.

Lohmann legt eine Pressemitteilung der Staatsantwaltschaft Bielefeld zu seinen Gunsten aus: “Die bei der Hausdurchsuchung gewonnenen Erkenntnisse haben den Verdacht des Kapitalanlagebetrugs bisher nicht erhärten können”, heißt es darin. Seinen größten Gegenspieler, den ehemaligen Vermittler der ACI-Dubai-Fonds Rainer Regnery, wird Lohmann damit wohl kaum beeindrucken. Regnery weiß eine Interessengemeinschaft ACI-Geschädigter hinter sich, die nach seinen Worten rund 1 000 Personen umfasst.

Letztendlich wird es darum gehen, wer für die Verluste der Anleger verantwortlich ist. Denn abzuwenden ist der Schaden wohl nicht mehr. Dubai-Fonds – und nicht nur die der ACI – haben überwiegend nur einen Bruchteil dessen ausgeschüttet, was sie in Aussicht gestellt hatten. Die Gütersloher sind nicht das erste Emissionshaus für Dubai-Fonds, für das sich Strafverfolger interessieren.

Zu einem regelrechten Krimi wächst sich die Jagd nach Georg Recker aus. Der Initiator der “Dubai 1000 Fonds” wird inzwischen per internationalem Haftbefehl gesucht, die Staatsanwaltschaft Dortmund ermittelt wegen Betrugs gegen ihn und seine Ehefrau. Rund 25 Mio. Euro sammelte er allein bei etwa 1 000 deutschen Anlegern ein, versprach ihnen “steuerfreie Ausschüttungen von mindestens zehn Prozent”. Das größte Vier-Sterne-Hotel im arabischen Raum wollte Recker mit dem Fondsvolumen von rund 143 Mio. Euro bauen.

Gleich zu Hunderten empfing der Finanzwirt aus Hamm Interessenten in Dubai. Wer mit ihm vom Boom im Wüstenstaat profitieren wollte, musste mindestens 10 000 Euro auf den Tisch legen. Seine zahlreichen Kunden glaubten an die smarte Rechtsanwältin, die Recker als Kontrolleurin auf die Finger schauen sollte, sie glaubten an die betuchten Gäste, die ab Sommer 2007 in modernsten Konferenzräumen des geplanten Hotels tagen oder in einem Riesenballsaal tanzen sollten. Das Märchen aus Tausendundeiner Nacht mutierte dann zur Gruselstory. Die Anwältin ist inzwischen Reckers Ehefrau, das Hotel nur ein Loch im Wüstensand.

Niemand weiß, wo das Geld der Anleger versickert ist. Gerade einmal eine Million Euro konnten die Strafverfolger noch einfrieren. Recker lebt in Dubai, ausgeliefert werden kann er von da aus nicht. Mit den Staatsanwälten spricht er nur über seinen Anwalt. Unklar ist, ob Recker überhaupt genug Geld für das Projekt zusammenbekommen hatte. Sein Münchener Anwalt Ekkehart Heberlein, der Recker gegen Schadensersatzklagen von Anlegern vertritt, sieht jedenfalls “überhaupt keine kriminelle Energie” bei seinem Mandanten.

Der Hotel-Fonds von Recker war seinerzeit der größte und exotischste Fonds. Die meisten Fonds versuchten wie viele Privatinvestoren, mit Wohnungen reich zu werden. Oskar Edler von Schickh, Geschäftsführer der ebenfalls ins Dubai-Geschäft verstrickten Ventafonds, macht seinen und den Kunden anderer Fondshäuser wenig Hoffnung, dass dies noch gelingt. Die Mieten seien seit Ausbruch der Krise um 30 Prozent gesunken. Und in diesem Jahr kämen noch 30 000 Wohnungen auf den Markt, sagt von Schickh, was nicht für steigende Mieten und Preise spräche.

Steuersparmodelle

Fonds: Viele Immobilienfondsanbieter haben Produkte aufgelegt, die Vorteile aus dem Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) ziehen sollten. Dazu zählen auch die Dubai-Fonds, die im Jahr 2005 erstmals auf den Markt kamen. Sie waren so konstruiert, dass das Besteuerungsrecht für Gewinne aus der Veräußerung von Immobilien in Dubai dem Emirat zustand. Weil laut DBA Einkünfte nicht doppelt besteuert werden dürfen, ging der deutsche Fiskus leer aus. Und weil gleichzeitig Dubai die Gewinne nicht besteuerte, blieben die Gewinne für die deutschen Anleger vollkommen steuerfrei.

Markteinbruch: Im Jahr 2006 knickte der Absatz mit Fonds aus Dubai ein, weil das Doppelbesteuerungsabkommen im August 2006 auslaufen sollte. Als das Abkommen bis Ende 2008 verlängert wurde, versuchten die Fonds, ihre Objekte bis zu diesem Termin zu veräußern – was jedoch meistens misslang. Seit Ende 2008 müssen deutsche Anleger Veräußerungsgewinne aus Dubai auch hierzulande versteuern.

Bron: Handelsblatt

Mehr als 200 Millionen Euro hat das Emissionshaus ACI aus Gütersloh bei Tausenden Anlegern eingesammelt, um damit traumhafte Immobilienprojekte in Dubai zu finanzieren. Doch nun ermittelt die Staatsanwaltschaft. Sie geht dem Verdacht auf Betrug nach.

Hamburg – Die Staatsanwaltschaft Bielefeld hat am Dienstag mehrere Geschäftsräume des Emissionshauses Alternative Capital Invest (ACI) in Gütersloh durchsucht. Nach Informationen von manager magazin inspizierten die Beamten zudem Privaträume von ACI-Verantwortlichen.

Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft geht sie dem Verdacht auf Kapitalanlagebetrug nach. Es werde geprüft, ob “im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Beteiligungen an geschlossenen Immobilienfonds unrichtige Angaben gemacht worden sind und ob diese gegebenenfalls für die Entscheidung der Anleger, sich an den Fonds zu beteiligen, erheblich waren”, heißt es in einer Mitteilung.

Die bei der Razzia gewonnenen Erkenntnisse hätten den Verdacht bisher nicht erhärten können, teilte die Staatsanwaltschaft weiter mit. Eine genaue Auswertung der vorgefundenen Unterlagen bleibe abzuwarten.

Die Ermittlungen gehen zurück auf eine Anzeige von Rainer R., ehemals Vertriebspartner von ACI und nach Informationen von manager magazin selbst im hohen fünfstelligen Bereich an den Fonds des Unternehmens beteiligt. “Wir halten einige Fondsprospekte für fehlerhaft”, fasst Hartmut Göddecke, Anwalt von R., die Vorwürfe zusammen. “Zudem sind bei zwei Beteiligungsgesellschaften die Eigentumsverhältnisse der Grundstücke unklar und wir haben Zweifel an der Seriosität von Fondskalkulationen.” Bei ACI war für eine Stellungnahme zunächst niemand zu erreichen.

Mehr als 8000 Anleger haben in den Fonds investiert

Die ACI gilt hierzulande als größter Anbieter von Kapitalanlagen mit Investitionsziel Dubai. Mehr als 8000 Anleger haben bislang mehr als 200 Millionen Euro in Fonds des Unternehmens investiert. Projekte mit einem Volumen von mehr als 600 Millionen Euro sollten mit dem Geld realisiert werden. Besonderes Markenzeichen von ACI ist dabei das sogenannte Tower-Branding, bei dem Prominente wie Michael Schumacher, Boris Becker und Niki Lauda den Projekten des Unternehmens ihren Namen leihen.

Seit die Finanzkrise den Boom in Dubai vorerst beendet hat, läuft aber auch bei ACI nicht mehr viel rund. 2009 platzte der Verkauf mehrerer Immobilien aus vier Fonds des Unternehmens, der den Anlegern Rückflüsse in Höhe von mehr als 120 Millionen Euro bringen sollte. Mit den Folgen dieses Flops schlagen sich die Investoren nach Angaben von Anwalt Göddecke noch heute herum.

Die Verkäufe seien von ACI trotz allem verbucht und den Investoren eine Gewinnzuweisung zugeteilt worden, sagt Göddecke. “Der Fiskus hat auf die Scheingewinne prompt Steuern kassiert.” Die steuerliche Mehrbelastung könne sich in Einzelfällen auf fünfstellige Beträge summieren. Auch dazu war von ACI keine Stellungnahme zu bekommen.

ACI ist nicht der erste Dubai-Initiator, der seinen Anlegern wenig Freude bereitet. Vor wenigen Jahren scheiterte der umtriebige Finanzwirt Georg R. aus Hamm bei dem Versuch, sich als Fonds-Initiator zu positionieren. Aus seinem Hotelprojekt, für das er mindestens 20 Millionen Euro bei Anlegern eingesammelt hat, wurde bis heute nichts. Auch R. geriet schnell ins Visier der Staatsanwaltschaft.

A property investor has been awarded a refund by Dubai Courts for an office unit he bought in a project that is 20 months behind schedule.

The British businessman Ron Oakeley bought two offices in a building in Dubai’s Business Bay that was to be named after the former Formula One racing driver Niki Lauda. The proposed Niki Lauda Twin Towers building was part of a trio of projects launched by Alternative Capital Invest (ACI) Real Estate, a German developer, in late 2007 that were to be named after famous sport stars.

He filed a lawsuit against ACI in March last year to try to recover more than Dh1 million (US$272,000) he had invested in the project, which was due to be completed this year but is about 20 months late.

According to a judgment from Dubai Courts that has been seen by The National, the courts rendered Mr Oakeley’s agreement with ACI for one of the units “void” and ordered the company to pay back Dh569,585, plus 5 per cent interest from the date Mr Oakeley started court proceedings.

The case was won because ACI had failed to register the property with Dubai’s Land Department, according to court documents. A property contract is valid only when it is registered with the department.

Mr Oakeley’s victory was muted, however, as he lost the case for a second unit on which he spent Dh695,000, because it was registered.

The investor is appealing against the second decision through Dubai’s Court of Cassation.

Despite spending thousands of dirhams taking the case to court, and risking losing the judgment on the first unit, Mr Oakeley said he would continue the fight.

“It’s like throwing good money after bad, but having two units makes it worthwhile,” he said.

With most developers grappling with a shortage of cash, Mr Oakeley also has the challenge of getting the court’s order enforced.

Unless a project is officially cancelled by Dubai’s Real Estate Regulatory Agency, cash kept in an escrow account, in which developers must by law deposit all investors’ money, must be used to fund construction, however long that might take.

“It’s all well and good getting a court order to get your money back, but does the developer have the money?” said Duane Keighran, the deputy head of property for the MENA region at the law firm Simmons and Simmons.

“There are a number of developers in town who wouldn’t have enough in the escrow account to refund investors; and money they do have will be used for construction. Investors can go to ACI themselves, with the court order and ask for the money, or the court can do it, but it’s unclear what the recourse would be after that.”

Saqer Engineering and Contracting Enterprises was awarded a contract in late 2008 to build the Niki Lauda project, but has since slowed work.

Mahmoud Younis, the managing partner at Saqer, said the project could take a further 20 months to complete.

“It’s ongoing but it is very slow … because of the cash flow,” he said.

Robin Lohmann, the managing director of ACI, was unavailable for comment yesterday.

Meanwhile, work on two other towers that were to be named after former tennis champion Boris Becker and the F1 driver Michael Schumacher is also behind schedule.

Becker also owns a share in the Boris Becker Beach Resort and Tennis Academy, a Dh3 billion resort planned by ACI on Al Marjan Island in Ras al Khaimah.

Source: The National

Zie onderstaand bericht van AEL voorzitter NL:

bron: http://www.arabeuropean.org/netherland/index.php?option=com_content&task=view&id=220&Itemid=1

Naar aanleiding van het boek ‘Klopjacht op Malika’ van journalist Jan Libbenga ziet de AEL zich genoodzaakt om een aantal feiten te onthullen omtrent de AIVD/Mata Hari-affaire.Gedurende één jaar heeft een Marokkaans-Nederlandse jonge vrouw met de naam Ahlam G. getracht een bestuursfunctie te verwerven binnen de AEL. Hierin is ze niet in geslaagd.

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Dit gebeurde in het jaar waarbij AEL Nederland werd opgericht door een interim bestuur. In het licht van uitspraken van Nederlandse politici en internationale berichtgeving over recrutering van Arabischtalige informanten wereldwijd wist de AEL dat haar organisatie het slachtoffer kon worden van sabotage. Door dit besef en informatie over inlichtingentactieken van ervaren linkse activisten zoals onder andere Louis Sévèke had de AEL destijds een beleid ingezet om te voorkomen dat een “MOL” een cruciale functie binnen de organisatie kon verkrijgen.

Het anti-MOL beleid kreeg vorm in een memorandum in 2002 waarbij als belangrijkste doelstelling stond het bewust behouden van een MOL en vertrouwensband aangaan met die persoon.

Kort na het aantreden van Ahlam G. wist een kopgroep van de AEL te achterhalen dat het hier ging om een informante/agente. Ondanks haar kwalificaties en talenten wist de kopgroep te voorkomen dat ze deel zou uitmaken van het bestuur. Mede dankzij haar flirtgedrag en het structureel verspreiden van geruchten over haar werd ze niet verkozen. Door haar falen om een cruciale rol te verkrijgen binnen de organisatie probeerde ze seksuele diensten als wapen in te zetten. Dit kwam feitelijk erop neer dat ze zich probeerde te prostitueren voor informatie en gunsten.

Na de conclusie dat dit een gevaar kon betekenen voor de interne discipline van de organisatie werd haar te kennen gegeven dat ze kon vertrekken. Om hier druk bij te zetten werd ze geconfronteerd met data en foto´s. De AEL bezit over foto’s van deze vrouw. In het boek van Libbenga wordt de AIVD- infiltrante verward met een andere persoon. Namelijk de tot fraude veroordeelde Malika K. Onduidelijk is waar de schrijver van het boek zijn informatie op baseert.

Ahlam G. is werkzaam als tolk, spreekt perfect Arabisch en is eerste-generatie Marokkaanse. Ook de foto van Malika K. correspondeert in het geheel niet met het uiterlijk van Ahlam G. Hier kan sprake zijn van een slordigheid of het bewust toeschrijven van het werk van Ahlam G. aan Malika K. We zetten grote vraagtekens bij het werk van Jan Libbenga.

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Ahlam G.is later ingezet in verschillende netwerken en organisaties door de AIVD. Na haar vertrek heeft de AEL nog lange tijd contact onderhouden met haar. Dankzij deze contacten hebben we inzicht en kennis gekregen van sabotage-acties tegen de AEL en andere democratische islamitische zelforganisaties.

Zo zijn er organisaties opgezet met een Amazigh- en salafistische signatuur en gefinancierd om een heers-en verdeelpolitiek te kunnen bedrijven, geruchten doorgespeeld aan redacties van kranten en actualiteitenrubrieken en andere middelen ingezet om de invloed en aantrekkingskracht van de AEL te frustreren.

Dankzij het contact dat we onderhielden met Ahlam G. hebben we daarmee ons voordeel kunnen doen. Ook zijn we ervan bewust dat er meerdere personen, met name vrouwen, actief zijn in het infiltreren en saboteren van organisaties.

De AEL is een democratische buitenparlementaire organisatie dat tracht via legitieme middelen haar doelstellingen te realiseren. In het verleden hebben we contact gehad met de inlichtingendienst AIVD gezocht en een persoonlijk gesprek gehad. Sindsdien zijn we met ons werk doorgegaan en hebben slecht radiostilte gehouden in het jaar 2007 na vertrek van onze voormalige voorzitter Dyab Abou Jahjah. Dit hadden we gedaan omwille van een herstructurering van de organisatie. Recent heeft de AEL weer van zich laten horen in de cartoonaffaire. Dit kan als één van voorbeelden dienen voor het bestaan van onze organisatie.

Abdoulmouthalib Bouzerda
Voorzitter AEL Nederland

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Malika Karoum, the modern ‘Mata Hari’.

Geld wegsluizen via een Zwitserse rekening. Crimineel geld witwassen via vastgoed. Verdachte banden met Palm Invest directeuren en inlichtingendiensten die hun eigen personeel naaien. Daar gaat het boek Klopjacht op Malika van journalist Jan Libbenga over.

Malika K. is een jonge Marokkaans-Nederlandse vrouw die jaren als spion voor de inlichtingendienst AIVD werkte. Ze is niet alleen mooi maar spreekt ook nog verschillende talen vloeiend. Ze wordt de moderne Mata Hari genoemd omdat ze zowel legaal als illegaal bezig was met het ‘onderzoeken’ van criminele geldstromen richting Dubai.

Het motief voor haar daden is volgens Libbenga moeilijk te verklaren. Ze verdiende toch ruim 600 euro per dag en dat is toch een lekker maandsalaris. Ze was een rijzende ster bij de AIVD. Ze deed haar werk uitstekend en kwam in enkele jaarverslagen van de AIVD voor, aldus Libbenga.

Deal
Libbenga weet verder via zijn bron bij de AIVD dat Malika is veroordeeld in Egypte voor witwassen en deelname aan wapenhandel. Pas toen was ze bereid om een deal te sluiten met de inlichtingendienst. Ze krijgt nu nog steeds uitbetaald maar mag niet meer werken voor andere partijen.

Palm Invest
De journalist, die onder andere voor de Nieuwe Revu schrijft, ontdekte Malika toen hij onderzoek deed naar de Palm Invest- affaire. Malika ontmoette meerdere malen de top van Palm Invest en bood voor hen ook vastgoed te koop aan. Ook was ze dik bevriend met de vriendin van een van de directeuren. Palm Invest is een fonds voor beleggingen in vastgoed. De directie van het Fonds wordt verdacht van fraude. Honderden mensen raakten gedupeerd voor ruim 300 miljoen euro.

At the end of this month the book about the ‘Queen of Fraud’ Malika Karoum will be released in Amsterdam.

Click on the book for a preview:

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This book will show the truth, the whole truth and nothing else but the truth about Malika Karoum and all the crimes she committed.

Don’t hesitate to buy this book, it will be a real ‘eye opener’.

Source: The Sydney Morning Herald

While Australians languished in Dubai jails, a much bigger fish made fraudulent millions with impunity. This glamorous but treacherous spy is finally behind bars, writes Rick Feneley.

Drieluik MalikaThey call her the modern-day Mata Hari, a spy-turned-criminal who laundered fortunes from drug runners and arms dealers through Dubai’s high-rise wonderland.

Alternatively, they have cast Malika Karoum as an innocent woman, a fugitive not from the law but from an abusive husband who maliciously defamed her – and concocted the whole spy-crime thriller – as part of a bitter custody battle for their young son.

The Netherlands media have been wrestling over the two Karoums for a year. The 33-year-old Dutch-Moroccan’s exotic good looks made great fodder for magazines, newspapers and tabloid television. But on Wednesday this week came the bombshell. The cover story of Revu, a quality weekly magazine, announced: ”Spy Malika in the cell.”

Only now could it reveal that Karoum had been in jail for the past six months in Egypt, where the Ismailiya State Security Court convicted her in April of money laundering and involvement in weapons trading, but acquitted her of espionage.

Karoum, who had also performed intelligence work for Egypt, had been sentenced to 28 months in prison, and the Court of Appeal had upheld the decision last month.

More sensational, though, is the news of how Karoum was caught. In a top-secret operation, her former colleagues from the Dutch secret service arrived at her Dubai apartment at 2am on January 21. They held her there for several weeks under house arrest before taking her to Egypt, an intelligence source has told Revu’s reporter Jan Libbenga. Dubai has no extradition treaty with the Netherlands. The Dutch, in effect, abducted Karoum only after negotiations with her lawyers, to bring her back to Amsterdam, broke down.

Four days after the swoop on Karoum’s home, Dubai police arrested two Australians, Matt Joyce and Marcus Lee, on suspicion of fraud. The pair are former executives of Dubai Waterfront, the world’s grandest waterfront project, a subsidiary of the Emirate’s biggest property developer, the government-owned Nakheel.

The jailed Australians, who are fighting to prove their innocence, are in no way linked to Karoum.

Karoum – using her apparent cover as a real estate executive – did do some work on property developments within Dubai Waterfront, among other sites. She was accused of funnelling drug and arms money – including that of an Egyptian weapons dealer – into Dubai’s property bubble, which burst spectacularly last year. Millions invested through her by criminal networks are said to have vanished.

While Joyce and Lee and other Australians languish in Dubai’s jails, the Karoum story throws light on the way business is done in the Emirate. The sheikhdom is making a big show of cleaning up corruption in its property industry, but it showed no apparent interest in stopping Karoum. Indeed, Libbenga says, she ended up spying for the United Arab Emirates, too, and it offered her protection. She had also spied for Egypt.

Her old Dutch colleagues could well understand the analogy with the original Mata Hari, the Dutch exotic dancer Margaretha Geertruida Zelle, a seductress who became a double agent during World War I, working for both French and German spymasters.

Karoum joined the Dutch secret service in 2004, Revu says. Most of her work had concerned secret investigations of Islamic organisations in the Netherlands suspected of terrorist aid. She was sent to Dubai late in 2006 to investigate terrorist financing and money laundering to and from Dubai. Once there, she soon defected to her own cause: making money.

For her Dutch spymasters, the alarm rang in October 2007, when a Dutch-Turkish money courier was arrested at Schiphol Airport, Amsterdam, with more than €100,000. He said it was to be collected by Karoum. This man was not known to her spy colleagues.

The secret service contacted police. It transpired that observation teams from the Bureau of National Research had photographs of a woman in the company of Dutch drug dealers. Only then did they realise it was Karoum.

Now authorities suspect Karoum played an important role in drug trafficking, Revu reported.

Karoum had managed to slip back into the Netherlands at the time of the man’s arrest, but she escaped via Madrid and Casablanca to Dubai. She left her hire car behind, with a note to the hire company, in a garage in the town of Breukelen. Diplomatic pressure on Dubai failed to have her returned to the Netherlands.

The Herald began trying to find Karoum in early February this year. As late as April our calls were being transferred to her extension at ACI Real Estate in Dubai, the subsidiary of a German-based company. Like many caught in the Arab Emirate’s collapsing real estate market, ACI is struggling to complete grand visions such as its Sports Trilogy: the Niki Lauda Twin Towers, the Boris Becker Business Tower and Michael Schumacher Business Avenue. ACI’s switch repeatedly told the Herald that Karoum was, indeed, still working there. But messages went unanswered, as did emails to Karoum’s address with the firm, requesting a detailed response to the many allegations against her. Now we know why.

Also in February, Political News of Morocco editorialised that Karoum was giving its emigrants a bad name and asked why Dubai was doing nothing about her. Now we know that the Dutch secret service already had.

In a webcast by Panorama Magazine late last year, Karoum said the whole story against her was a lie, created by her former husband Mohammed Boulnouar. She said she had fled the Netherlands because he had mentally and physically abused her.

Jacques Smits, an Amsterdam private investigator (www.interrescue.nl) and former policeman , has been on Karoum’s trail since January last year. He was originally employed by Boulnouar to hunt her down in Dubai and retrieve their son, Mohammed jnr, now aged about eight.

In February last year Smits flew to Dubai, hoping to confront Karoum. He had already intervened and warned her then employer, the Dubai property firm Omniyat, about Karoum. The company went on to sack Karoum and her boss for alleged fraud.

Smits only managed to get Karoum by phone. He told the Herald: ”She said, ‘I am going to kill you.’ I had ruined her life in Dubai.”

He believes she is capable of it, and this motivated his campaign to bring her to justice, long after he stopped working for her husband. A Dutch court later ordered Karoum to return her son to the Netherlands, then overturned that ruling last December.

Either way, Smits is no friend of Boulnouar, who had been a travel agent in West Amsterdam. He says Boulnouar paid him only €7000 ($12,000) and still owes him €10,000. Smits says he helped Dutch intelligence to keep pursuing Karoum.

Last November customers accused Boulnouar of stealing the money they had paid him for the haj to Mecca. He had claimed he was the victim of a robbery on October 31 when he tried to deliver about €300,000 in cash and several hundred passports to Royal Jordanian Airways. He claimed the robbers told him they were sent by ”Malika”.

Smits does not buy his story. Nor does he buy Karoum’s. In January last year Smits received a tip that she was returning to the Netherlands for a wedding. He says he went to Schiphol Airport and, armed with photographs, alerted a Dutch military police officer. The officer had called up Karoum’s Interpol file, then left the room briefly to get the print-out of the document. Smits says he was able to read the warrant on the screen. ”There were six or seven felonies.” They included money laundering and drug offences.

Dutch police observation teams had seen a woman in the company of a British man, Simon John ”Slapper” Cowmeadow. Only later did they realise she was Karoum. Cowmeadow was shot dead in an Amsterdam street on November 18, 2007.

Nadim Imac, a suspected heroin importer and the sponsor of a Dutch soccer team, Turkiyemspor, was thrown to his death from a moving bus on February 17 this year. Police found €223,000 in his home.

A player from his soccer team had acted as a money courier to Dubai, where money from a Turk associate of Imac’s was invested in Damac Properties. Karoum had handled that introduction.

Revu has reported on Karoum’s connections with the Dutch company Palm Invest, which has come under the spotlight for alleged fraud. Karoum’s old boss at Omniyat took her with him in June last year when he launched Define Properties in Dubai. Define had 12 lots on Nakheel’s Waterfront site, and relied heavily for funds on a key Karoum contact, an Egyptian arms dealer. But when stories began circulating about Karoum, the boss sacked her.

Later, Define could not raise enough capital and ACI Real Estate took over some of its properties. It first employed the Define boss, but dumped him after recruiting Karoum. ACI has not responded to the Herald’s questions.

From last December Karoum’s lawyers advised her to co-operate with Dutch authorities. Revu reported she was offered an ”ample golden handshake” from the secret service and an opportunity to start a new life in a third country. Los Angeles, Singapore, Luxembourg, Malta, Egypt and the Dutch Antilles were destinations recommended.

The Dutch, more than anything, wanted to stop her giving intelligence to other countries, and to stop her criminal pursuits.

Karoum had seemed agreeable but withdrew at the last moment. She reportedly believed she would be afforded the protection of sheikhs in Dubai. That came to nothing at 2am on January 21.

In most countries the snatching of Karoum – a breach of sovereignty – would have caused a diplomatic crisis. But there has not been a peep out of Dubai, which does not care about bad publicity.

The Dutch Ministry of Foreign Affairs said it could not answer any of the Herald’s questions, on privacy grounds. The names of even convicted criminals are protected in the Netherlands.

Jan Libbenga will publish a book, The Hunt for Malika, Modern Mata Hari, in October.

Jacques Smits says an estimated €90 million is still missing from Karoum’s crimes and the Dutch secret service may recruit him to help retrieve it.

”If the price is right, I’m your guy,” he told the Herald. Smits says he feels safe until Karoum’s release from jail – but only until then.

Malika Karoum, de voormalige spionne uit Slotervaart die ervan verdacht wordt vanuit haar standplaats Dubai internationale drugstransporten te financieren, is in Egypte tot achtentwintig maanden gevangenisstraf veroordeeld voor het witwassen van crimineel geld en betrokkenheid bij wapenhandel. Dat onthult Revu deze week in een exclusieve reportage waaraan maanden voorbereiding vooraf is gegaan. Een nationale veiligheidsrechtbank in Ismailiya (Egypte) heeft op 5 en 19 april in drie zittingen de Nederlands-Marokkaanse veroordeeld tot achtentwintig maanden gevangenisstraf. Malika had zes jaar kunnen krijgen, maar werd vrijgesproken op verdenking van contraspionage. In hoger beroep, begin juli, kreeg zij dezelfde straf opgelegd. De berechting volgde na haar aanhouding begin 2009.

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Ongeveer een jaar geleden onthulde Revu als eerste het verhaal van de Nederlands-Marokkaanse Malika Karoum, een rijzende ster bij de Nederlandse inlichtingendienst die eind 2006 naar Dubai was vertrokken om voor meerdere diensten informatie te vergaren over terroristische en criminele geldstromen. Najaar 2007, bij de aanhouding van een geldkoerier op Schiphol, werd duidelijk dat zij een Mata Hari-achtige dubbelrol vervulde en mogelijk zelf de financiering van drugstransporten had gefaciliteerd. Malika bleef dat overigens ontkennen. Uitlevering aan Nederland leverde echter problemen op omdat er geen wederzijds uitleveringsverdrag tussen Dubai en Nederland bestaat. Vandaar naar Egypte werd uitgeweken.

Haar advocaten deden de affaire vorig jaar nog grotendeels af als leugens van haar ex-man, die in een jaren slepende voogdijzaak met Malika was verwikkeld. Die zaak werd eind 2008 in zijn nadeel beslecht, toen het hof oordeelde dat Malika’s zoontje bij haar in Dubai mocht blijven. De man was ondergedoken nadat hij was beroofd van honderden paspoorten en geld van Mekkagangers die tickets bij zijn Amsterdamse reisbureau hadden besteld. B. meldde zich pas begin 2009 weer bij de politie en blijft verdachte in de zaak.