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Tag Archives: Alternative Capital Investment

Investors seeking millions of dollars of refunds from delayed projects planned by Alternative Capital Invest (ACI) in Dubai fear they will never get their money back after German authorities began an investigation into allegations of fraud at the company.

ACI, which launched the biggest German investment fund for properties in the emirate in 2004, last week declared bankruptcy on four of the seven funds. The company is thought to have collected about US$272 million (Dh999m) from 6,000 investors across the funds.

Heinrich Rempe, a senior prosecutor in Bielefeld, western Germany, told The National an investigation had been launched against the company’s management for “alleged capital investment fraud and breach of trust”.

Prosecutors were investigating the founder of ACI, Hanns-Uwe Lohmann, and his son Robin, the German press reported.

Mr Lohmann Sr, who has since resigned as the company’s chief executive, denied the allegations and blamed the unfinished projects on Dubai’s property slump.

Dozens of cases against ACI – which spent millions of dollars in 2007 and 2008 marketing and selling properties in buildings endorsed by the sporting celebrities Michael Schumacher, Boris Becker and Niki Lauda – are being pursued at the Dubai Property Court, although it is unclear whether any have been successful so far.

Ron Oakeley, a British businessman, filed a case against ACI two years ago and has since attended more than 15 hearings. Mr Oakeley is trying to recover more than Dh1.2m spent on two offices at the Niki Lauda Twin Towers in Business Bay in Dubai. The court has appointed an official to check progress on the project, which appears to be at a standstill, while Mr Oakeley’s next hearing has been scheduled for September 29.

“We’ve just got to wait to see what happens,” he said. “But meanwhile … I don’t know quite how we’re going to get [the money] back.”

Valeri Babak, a Russian property buyer, invested Dh2.9bn in a number of offices at Victory Bay, a project in Business Bay. Mr Babak said he was awaiting judgment from the court, which he was “sure we will get”.

Robin Lohmann headed up ACI’s office next to Dubai’s Jumeirah Beach, although none of the 11 projects advertised on the company’s website have been completed.

The Jumeirah Beach office was recently closed, with the company moving to offices in Al Barsha, a spokesman for the company confirmed yesterday, adding Mr Lohmann was in Germany “dealing with the crisis”.

The spokesman told The National in June that a failure among investors to keep up payments was the reason the projects were on hold. He claimed most of their deposits, which were mainly collected before the escrow law was introduced in the middle of 2007, had been spent on marketing new projects.

agiuffrida@thenational.ae

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Gütersloh/Bielefeld (dpa). Several companies for real estate funds in Dubai under the umbrella of the German investment company ACI signed bankruptcy on Friday. This handle the companies of Fund II to V and ACI IV Beteiligungs GmbH, was announced by the Amtsgericht Bielefeld. A provisional administrator will probably determined on Monday, it was said. Document number not issued yet.
The company had previously announced the bankruptcy. Reason was the price drop in real estate in Dubai, stressed ACI founder Uwe Lohmann. “Inevitable accounting depreciation of the carrying amount of the projects in Dubai” had then resulted in the bankruptcy.

The Fund VI and VII are not affected. ACI (alternative capital invest) have around 70 million investors money collected and distributed so far EUR 13.8 million. The building projects, several skyscrapers in Dubai, are “in unfinished construction”, said Lohmann.

After a determined the public prosecutor’s Office Bielefeld suspected of investment fraud against ACI for months.

In November 2009 the State company had Dubai acknowledged world, that he and his real estate subsidiary Nakheel which is known for the construction of the artificial island in Palm had accumulated debt of approximately $ 60 billion. Resulted in a significant loss of confidence by investors in the region of Dubai according to banks.

Hahn Rechtsanwälte Partnerschaft (hrp) bereitet eine erste Pilotklage gegen die Alternative Capital Invest GmbH & Co. KG (ACI), die beiden Treuhandkommanditistinnen sowie die Hamburger Finanzkontor GmbH & Co. KG vor und wird die Klage in den nächsten Tagen beim Landgericht Hamburg einreichen. Dabei macht die Ehefrau des Anlegers die Schadensersatzansprüche aus abgetretenem Recht geltend.

Ein Hamburger Kaufmann hatte sich in den Jahren 2005 und 2006 als Privatanleger auf Empfehlung seines Anlageberaters unter anderem an der Alternative Capital Invest GmbH & Co. II bzw. III. Dubai Tower KG beteiligt und ihm ist dadurch ein Schaden von etwa 245.000,00 EUR entstanden. Nach Auffassung von hrp hat sich die ACI schadensersatzpflichtig gemacht. Aufgrund der Angaben der in den Prospekten abgedruckten Gesellschaftsverträge muss der Leser zu dem Ergebnis gelangen, dass die  Fondsgesellschaften die Grundstücke in eigenem Namen halten. Dies ist in der Praxis jedoch nicht der Fall. Bei der III. Dubai Fonds Tower KG ist die sogenannte „Dubai Branch“, die als unselbständige Niederlassung der Komplementärin in Dubai eingetragen ist, als Treuhänderin für die Fondsgesellschaft Eigentümerin des Grundstücks. Das Grundstück der II. Dubai Fonds Tower KG wird weiterhin von der Verkäuferin als Eigentümerin gehalten.

Es macht aus Sicht von hrp einen großen Unterschied, ob die Fondsgesellschaft oder deren Komplementärin Eigentümerin eines Grundstücks ist. Hinzu kommt, dass die ACI Branch ohne Genehmigung der Anleger die registrierten Käufer der II. Dubai Fonds Tower KG auf die III. Dubai Tower KG übertragen hat. Dies könnte den Straftatbestand der Untreue verwirklichen. Mittlerweile hat auch die Staatsanwaltschaft Bielefeld ein Ermittlungsverfahren gegen Verantwortliche der ACI eingeleitet und am 22.06.2010 die Büroräume der ACI in Gütersloh durchsucht. In einer Presseerklärung vom 24.06.2010 teilt die Staatsanwaltschaft diesbezüglich mit, dass die gewonnenen Erkenntnisse den Verdacht des Kapitalanlagebetruges bisher nicht erhärten konnten. Eine genaue Auswertung der vorgefundenen Unterlagen bleibe insoweit abzuwarten.

Nach Auffassung von Anlegeranwalt Peter Hahn aus Hamburg wird es höchste Zeit, dass die Gesellschafter der verschiedenen ACI-Dubai-Fonds sich untereinander austauschen und zivilrechtlich durch einen Fachanwalt die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen prüfen lassen. „Insbesondere Anleger mit einer eintrittspflichtigen Rechtsschutzversicherung sollten sich von den Verantwortlichen der ACI nicht weiter vertrösten lassen. Wenn die Anleger weiterhin nichts unternehmen“, so Anwalt Hahn weiter, „droht eine Verjährung ihrer Schadensersatzansprüche“.

Hamburg: 30.07.2010

Das Märchen vom großen Geld ist aus. Anleger haben Millionen in Dubai investiert, doch viele Fonds haben nur einen Bruchteil dessen ausgeschüttet, was sie versprochen hatten. In Deutschland steht nun der Dubai-Fondsanbieter Alternative Capital Invest, für den Sportler wie Boris Becker oder Michael Schumacher werben, im Fokus der Bielefelder Staatsanwaltschaft.

DÜSSELDURF/FRANKFURT. Niki Lauda macht den großen Boxenstopp in Dubai – und das ausgerechnet bei Alternative Capital Invest (ACI). Ob er oder andere Sportgrößen wie Boris Becker und Michael Schumacher noch einmal ihren guten Namen für diese Gesellschaft hergeben würden, ist höchst zweifelhaft. Denn für ACI, einen Anbieter von Dubai-Immobilienfonds mit Sitz in Gütersloh, interessiert sich inzwischen die Staatsanwaltschaft in Bielefeld. Sie ließ Ende Juni die Geschäftsräume von ACI durchsuchen – wegen des Verdachts auf Kapitalanlagebetrug.

Für sieben Fonds hatte ACI laut Analysehaus Feri rund 210 Mio. Euro eingesammelt. Die Zahl der Anleger beziffert ACI selbst auf mehr als 6 000. Die Firma war damit Marktführer unter den Dubai-Fonds, in die nach Angaben von Feri insgesamt rund 700 Mio. Euro investiert wurden – von schätzungsweise 20 000 Anlegern. Nicht nur die ACI-Kunden werden von ihrem Geld wohl nur einen Bruchteil wiedersehen – das zeichnet sich schon jetzt ab.

Von wenigen Ausnahmen abgesehen sind Dubai-Fonds-Anleger, wie bei geschlossenen Fonds üblich, Kommanditisten einer KG, sie haften also nur mit ihrer Einlage. Mit ihrem Geld, meist mindestens 10 000 Euro, sollten nach Abzug diverser Nebenkosten Immobilien in Dubai entstehen und mit Gewinn weiterverkauft werden. Und das auch möglichst schnell, denn das Steuerschlupfloch, das die Gewinne von der Steuer befreite, gab es nur bis Ende 2008. Gesetzesänderungen und die weltweite Immobilienkrise machten den Anlegern einen Strich durch die Rechnung. Vor allem das riskante Geschäftsmodell, angezahlte Objekte vor Fertigstellung zu einem höheren Preis weiterzuverkaufen, ging nicht auf, weil sich keine neuen Käufer fanden.

Dieses Modell verfolgte auch ACI. In dem im Juli 2007 aufgelegten Prospekt für den Fonds VII warb ACI zum Beispiel damit, dass der erste Fonds prospektgemäß aufgelöst worden sei und die Immobilien der Fonds II bis V verkauft seien. Heute gibt ACI-Chef Hanns-Uwe Lohmann zu: “Der bereits Mitte 2008 von der ACI eingeleitete Gesamtverkauf der Fonds II bis V an die Firma Yama scheiterte auch daran, dass der gesamte Immobilienmarkt in Dubai zusammenbrach.” Anlegeranwalt Hartmut Göddecke vermutet andere Gründe: “Die Grundstücke gehören offenbar nicht einmal den Fonds”, sagt Göddecke. Dies weist Lohmann zurück. Er sieht in den Angriffen lediglich den Versuch Göddeckes, weitere Mandanten für Schadensersatzprozesse gegen ACI zu gewinnen.

Lohmann legt eine Pressemitteilung der Staatsantwaltschaft Bielefeld zu seinen Gunsten aus: “Die bei der Hausdurchsuchung gewonnenen Erkenntnisse haben den Verdacht des Kapitalanlagebetrugs bisher nicht erhärten können”, heißt es darin. Seinen größten Gegenspieler, den ehemaligen Vermittler der ACI-Dubai-Fonds Rainer Regnery, wird Lohmann damit wohl kaum beeindrucken. Regnery weiß eine Interessengemeinschaft ACI-Geschädigter hinter sich, die nach seinen Worten rund 1 000 Personen umfasst.

Letztendlich wird es darum gehen, wer für die Verluste der Anleger verantwortlich ist. Denn abzuwenden ist der Schaden wohl nicht mehr. Dubai-Fonds – und nicht nur die der ACI – haben überwiegend nur einen Bruchteil dessen ausgeschüttet, was sie in Aussicht gestellt hatten. Die Gütersloher sind nicht das erste Emissionshaus für Dubai-Fonds, für das sich Strafverfolger interessieren.

Zu einem regelrechten Krimi wächst sich die Jagd nach Georg Recker aus. Der Initiator der “Dubai 1000 Fonds” wird inzwischen per internationalem Haftbefehl gesucht, die Staatsanwaltschaft Dortmund ermittelt wegen Betrugs gegen ihn und seine Ehefrau. Rund 25 Mio. Euro sammelte er allein bei etwa 1 000 deutschen Anlegern ein, versprach ihnen “steuerfreie Ausschüttungen von mindestens zehn Prozent”. Das größte Vier-Sterne-Hotel im arabischen Raum wollte Recker mit dem Fondsvolumen von rund 143 Mio. Euro bauen.

Gleich zu Hunderten empfing der Finanzwirt aus Hamm Interessenten in Dubai. Wer mit ihm vom Boom im Wüstenstaat profitieren wollte, musste mindestens 10 000 Euro auf den Tisch legen. Seine zahlreichen Kunden glaubten an die smarte Rechtsanwältin, die Recker als Kontrolleurin auf die Finger schauen sollte, sie glaubten an die betuchten Gäste, die ab Sommer 2007 in modernsten Konferenzräumen des geplanten Hotels tagen oder in einem Riesenballsaal tanzen sollten. Das Märchen aus Tausendundeiner Nacht mutierte dann zur Gruselstory. Die Anwältin ist inzwischen Reckers Ehefrau, das Hotel nur ein Loch im Wüstensand.

Niemand weiß, wo das Geld der Anleger versickert ist. Gerade einmal eine Million Euro konnten die Strafverfolger noch einfrieren. Recker lebt in Dubai, ausgeliefert werden kann er von da aus nicht. Mit den Staatsanwälten spricht er nur über seinen Anwalt. Unklar ist, ob Recker überhaupt genug Geld für das Projekt zusammenbekommen hatte. Sein Münchener Anwalt Ekkehart Heberlein, der Recker gegen Schadensersatzklagen von Anlegern vertritt, sieht jedenfalls “überhaupt keine kriminelle Energie” bei seinem Mandanten.

Der Hotel-Fonds von Recker war seinerzeit der größte und exotischste Fonds. Die meisten Fonds versuchten wie viele Privatinvestoren, mit Wohnungen reich zu werden. Oskar Edler von Schickh, Geschäftsführer der ebenfalls ins Dubai-Geschäft verstrickten Ventafonds, macht seinen und den Kunden anderer Fondshäuser wenig Hoffnung, dass dies noch gelingt. Die Mieten seien seit Ausbruch der Krise um 30 Prozent gesunken. Und in diesem Jahr kämen noch 30 000 Wohnungen auf den Markt, sagt von Schickh, was nicht für steigende Mieten und Preise spräche.

Steuersparmodelle

Fonds: Viele Immobilienfondsanbieter haben Produkte aufgelegt, die Vorteile aus dem Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) ziehen sollten. Dazu zählen auch die Dubai-Fonds, die im Jahr 2005 erstmals auf den Markt kamen. Sie waren so konstruiert, dass das Besteuerungsrecht für Gewinne aus der Veräußerung von Immobilien in Dubai dem Emirat zustand. Weil laut DBA Einkünfte nicht doppelt besteuert werden dürfen, ging der deutsche Fiskus leer aus. Und weil gleichzeitig Dubai die Gewinne nicht besteuerte, blieben die Gewinne für die deutschen Anleger vollkommen steuerfrei.

Markteinbruch: Im Jahr 2006 knickte der Absatz mit Fonds aus Dubai ein, weil das Doppelbesteuerungsabkommen im August 2006 auslaufen sollte. Als das Abkommen bis Ende 2008 verlängert wurde, versuchten die Fonds, ihre Objekte bis zu diesem Termin zu veräußern – was jedoch meistens misslang. Seit Ende 2008 müssen deutsche Anleger Veräußerungsgewinne aus Dubai auch hierzulande versteuern.

Bron: Handelsblatt

Mehr als 200 Millionen Euro hat das Emissionshaus ACI aus Gütersloh bei Tausenden Anlegern eingesammelt, um damit traumhafte Immobilienprojekte in Dubai zu finanzieren. Doch nun ermittelt die Staatsanwaltschaft. Sie geht dem Verdacht auf Betrug nach.

Hamburg – Die Staatsanwaltschaft Bielefeld hat am Dienstag mehrere Geschäftsräume des Emissionshauses Alternative Capital Invest (ACI) in Gütersloh durchsucht. Nach Informationen von manager magazin inspizierten die Beamten zudem Privaträume von ACI-Verantwortlichen.

Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft geht sie dem Verdacht auf Kapitalanlagebetrug nach. Es werde geprüft, ob “im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Beteiligungen an geschlossenen Immobilienfonds unrichtige Angaben gemacht worden sind und ob diese gegebenenfalls für die Entscheidung der Anleger, sich an den Fonds zu beteiligen, erheblich waren”, heißt es in einer Mitteilung.

Die bei der Razzia gewonnenen Erkenntnisse hätten den Verdacht bisher nicht erhärten können, teilte die Staatsanwaltschaft weiter mit. Eine genaue Auswertung der vorgefundenen Unterlagen bleibe abzuwarten.

Die Ermittlungen gehen zurück auf eine Anzeige von Rainer R., ehemals Vertriebspartner von ACI und nach Informationen von manager magazin selbst im hohen fünfstelligen Bereich an den Fonds des Unternehmens beteiligt. “Wir halten einige Fondsprospekte für fehlerhaft”, fasst Hartmut Göddecke, Anwalt von R., die Vorwürfe zusammen. “Zudem sind bei zwei Beteiligungsgesellschaften die Eigentumsverhältnisse der Grundstücke unklar und wir haben Zweifel an der Seriosität von Fondskalkulationen.” Bei ACI war für eine Stellungnahme zunächst niemand zu erreichen.

Mehr als 8000 Anleger haben in den Fonds investiert

Die ACI gilt hierzulande als größter Anbieter von Kapitalanlagen mit Investitionsziel Dubai. Mehr als 8000 Anleger haben bislang mehr als 200 Millionen Euro in Fonds des Unternehmens investiert. Projekte mit einem Volumen von mehr als 600 Millionen Euro sollten mit dem Geld realisiert werden. Besonderes Markenzeichen von ACI ist dabei das sogenannte Tower-Branding, bei dem Prominente wie Michael Schumacher, Boris Becker und Niki Lauda den Projekten des Unternehmens ihren Namen leihen.

Seit die Finanzkrise den Boom in Dubai vorerst beendet hat, läuft aber auch bei ACI nicht mehr viel rund. 2009 platzte der Verkauf mehrerer Immobilien aus vier Fonds des Unternehmens, der den Anlegern Rückflüsse in Höhe von mehr als 120 Millionen Euro bringen sollte. Mit den Folgen dieses Flops schlagen sich die Investoren nach Angaben von Anwalt Göddecke noch heute herum.

Die Verkäufe seien von ACI trotz allem verbucht und den Investoren eine Gewinnzuweisung zugeteilt worden, sagt Göddecke. “Der Fiskus hat auf die Scheingewinne prompt Steuern kassiert.” Die steuerliche Mehrbelastung könne sich in Einzelfällen auf fünfstellige Beträge summieren. Auch dazu war von ACI keine Stellungnahme zu bekommen.

ACI ist nicht der erste Dubai-Initiator, der seinen Anlegern wenig Freude bereitet. Vor wenigen Jahren scheiterte der umtriebige Finanzwirt Georg R. aus Hamm bei dem Versuch, sich als Fonds-Initiator zu positionieren. Aus seinem Hotelprojekt, für das er mindestens 20 Millionen Euro bei Anlegern eingesammelt hat, wurde bis heute nichts. Auch R. geriet schnell ins Visier der Staatsanwaltschaft.

A property investor has been awarded a refund by Dubai Courts for an office unit he bought in a project that is 20 months behind schedule.

The British businessman Ron Oakeley bought two offices in a building in Dubai’s Business Bay that was to be named after the former Formula One racing driver Niki Lauda. The proposed Niki Lauda Twin Towers building was part of a trio of projects launched by Alternative Capital Invest (ACI) Real Estate, a German developer, in late 2007 that were to be named after famous sport stars.

He filed a lawsuit against ACI in March last year to try to recover more than Dh1 million (US$272,000) he had invested in the project, which was due to be completed this year but is about 20 months late.

According to a judgment from Dubai Courts that has been seen by The National, the courts rendered Mr Oakeley’s agreement with ACI for one of the units “void” and ordered the company to pay back Dh569,585, plus 5 per cent interest from the date Mr Oakeley started court proceedings.

The case was won because ACI had failed to register the property with Dubai’s Land Department, according to court documents. A property contract is valid only when it is registered with the department.

Mr Oakeley’s victory was muted, however, as he lost the case for a second unit on which he spent Dh695,000, because it was registered.

The investor is appealing against the second decision through Dubai’s Court of Cassation.

Despite spending thousands of dirhams taking the case to court, and risking losing the judgment on the first unit, Mr Oakeley said he would continue the fight.

“It’s like throwing good money after bad, but having two units makes it worthwhile,” he said.

With most developers grappling with a shortage of cash, Mr Oakeley also has the challenge of getting the court’s order enforced.

Unless a project is officially cancelled by Dubai’s Real Estate Regulatory Agency, cash kept in an escrow account, in which developers must by law deposit all investors’ money, must be used to fund construction, however long that might take.

“It’s all well and good getting a court order to get your money back, but does the developer have the money?” said Duane Keighran, the deputy head of property for the MENA region at the law firm Simmons and Simmons.

“There are a number of developers in town who wouldn’t have enough in the escrow account to refund investors; and money they do have will be used for construction. Investors can go to ACI themselves, with the court order and ask for the money, or the court can do it, but it’s unclear what the recourse would be after that.”

Saqer Engineering and Contracting Enterprises was awarded a contract in late 2008 to build the Niki Lauda project, but has since slowed work.

Mahmoud Younis, the managing partner at Saqer, said the project could take a further 20 months to complete.

“It’s ongoing but it is very slow … because of the cash flow,” he said.

Robin Lohmann, the managing director of ACI, was unavailable for comment yesterday.

Meanwhile, work on two other towers that were to be named after former tennis champion Boris Becker and the F1 driver Michael Schumacher is also behind schedule.

Becker also owns a share in the Boris Becker Beach Resort and Tennis Academy, a Dh3 billion resort planned by ACI on Al Marjan Island in Ras al Khaimah.

Source: The National

Die Alternative Capital Invest GmbH aus Gütersloh (NRW) hat gar keine Beteiligungs-Fonds mehr, und auch die 300 Millionen Euro Anlegergelder sind komplett in emiratischen Firmen versenkt, dennoch fordern die nun eigentlich arbeitslosen ACI-Chefs Robin Lohmann (34) und Vater Uwe Lohmann (64) in einem Bettelbrief für 2010 und die nächsten Jahre für eine so genannte Liquidationsphase von den Anlegern ein Gehalt von jährlich 1,1 Millionen Euro. Für jeden der vier Ex-Fonds (Kommanditgesellschaften II bis V) genau 266.560 Euro.

Die Anleger würden diese “freiwillige Umlage” kaum spüren, heißt es in dem von Geschäftsführer Uwe Lohmann unterschriebenen Brief vom 17. Dezember 2009. Lediglich 150 Euro seien pro 10.000 Euro Einlage nötig. Die Anleger bräuchten auch nichts zu tun. Das Geld werde automatisch von der ACI immer am 15. Januar eines jeden Jahres gleich für das ganze Jahr im Voraus abgebucht.

Betroffen sind 5.000 Anleger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Offiziell ist es eine Gesellschafterbeschlussvorlage, über die die Anleger bis zum 17. Januar 2010 per Fax an das Gütersloher Büro der ACI abstimmen sollten. Wie die Abstimmung ausgegangen ist, darüber hüllt sich die ACI-Leitung bis heute in Schweigen.

Wörtlich heißt es im Schreiben von Geschäftsführer Uwe Lohmann vom 17. Dezember 2009 zu Fonds Nummer II (die Schreiben zu den anderen drei Fonds III, IV und V sind gleichlautend):

Robin Lohmanns Zwillingsschwester
Nadine (34) und Vater Uwe Lohmann (64)
Robin Lohmanns Zwillingsschwester
Nadine (34) und Vater Uwe Lohmann (64)

Zitat:

Honorar der Komplementärin / Kostenerstattung zur Abwicklung während der Liquidationsphase

Da die Geschäftsführung – wie Sie auch – davon ausgegangen war, dass die Liquidationsphase der Gesellschaft angesichts des bereits abgeschlossenen Kaufvertrages mit der Firma YAMA allenfalls bis März/April 2009 anhält, hatte sich die Komplementärin mit einer Pauschalvergütung für die bevorstehende Abwicklung in 2009 in Höhe von 60.000 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer) unter Freistellung der Fondsgesellschaft von weiteren Kosten bereit erklärt.

Da der Kaufvertrag nicht durchgeführt werden kann und nicht abzusehen ist, wie lange die Liquidationsphase noch anhält, ist die Geschäftsgrundlage für diese Vereinbarung entfallen. Die Komplementärin ist nicht in der Lage, ohne entsprechende Honorierung die Geschäftsführung nebst Übernahme der persönlichen Haftung weiterzuführen.

a) Honorar für Geschäftsführung und Haftungsübernahme

Die Geschäftsführung schlägt vor, der Komplementärin für die Zeit ab 1.1.2010 und für die Dauer des weiteren Liquidationsverfahrens ein Honorar von jährlich 120.000 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer), zurzeit also brutto = 142.800,00 Euro pro Jahr zu gewähren, und zwar für die Geschäftsführung und Übernahme der Haftung.

Die Vergütung ist fällig jeweils jährlich im Voraus per 15.01. eines jeden Jahres, erstmals per 15.01.2010. Die vorgeschlagene Gesamtvergütung liegt weit unterhalb des prospektierten Honorars für die Geschäftsführung, obwohl der Arbeitsumfang und das Risiko während der Liquidationsphase erheblich gewachsen sind.

Danach fallen jährlich folgende Kosten für die Komplementärgesellschaft ab 01.01.2010 an:

Honorar für Geschäftsführung und Haftungsübernahme: 120.000 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer, zur Zeit somit 142.800 Euro.

b) Der sonstige Aufwand / Auslagen, die von der Gesellschaft an die Geschäftsführung zu erstatten sind,

werden auf mindestens 100.000 Euro pro Jahr kalkuliert. Dazu gehören unter anderem:
Treuhandkosten pro Jahr: 15.000 Euro
Rechtsberatungskosten und Prozesskosten Deutschland: 12.000 Euro
Steuerberatungskosten /Jahresabschlüsse: 40.000 Euro
Rechtsberatungskosten Dubai 10.000 Euro
Rundschreiben / Abstimmungsunterlagen / Protokolle: 10.000 Euro
Kosten von Veranstaltungen / Raumkosten / Gastronom: 3.000 Euro
Anteilige Kosten Gesamtbeirat (inklusive eventuelle Spesen): 1.000 Euro
Notarkosten / Apostillen usw.: 1.000 Euro
Sonstiges: 12.000 Euro
Summe geschätzter sonstiger Aufwand / Auslagen pro Jahr: 104.000 Euro zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer 19.760 Euro
Gesamt brutto Aufwand / Auslagen: 123.760 Euro

c) Insgesamt fallen somit jährlich folgende Kosten bei Ihrer Beteiligungsgesellschaft an:

Geschäftsführungshonorar, siehe oben a) ergibt 142.800 Euro
Sonstiger Aufwand / Auslagen, siehe vorstehend b) 123.760 Euro

Insgesamter Kostenaufwand für die Gesellschaft: 266.560 Euro

Insoweit wird vorgeschlagen, zu beschließen, dass die Beteiligungsgesellschaft für die Dauer des Liquidationsverfahrens ab dem 01.01.2010 an die Komplementärin 120.000 Euro und weitere 104.000 Euro an sonstigem Aufwand, jeweils zuzüglich MWST, zahlt, fällig jeweils zum 15.01. des Jahres.

d) Die Geschäftsführung wird versuchen, die vorstehenden Kosten durch eine freiwillige Umlage zu erheben, um die Ausschüttungen nicht zurück fordern zu müssen. Die Umlagebträge belasten den einzelnen Gesellschafter relativ gering (im Verhältnis zur gezeichneten Kommanditeinlage).

Beispiel: Bei einem gezeichneten Netto-Kapitalbetrag von 10.000 Euro und einer jährlichen Umlage von 266.560 Euro macht dies bei der II. Dubai Tower Fonds KG folgende Belastung pro Jahr aus:

(Gesamtkosten) 266.560 Euro: (Fondsvolumen) 17.144.500 Euro = 0,015 Euro x 10.000 Euro = 150 Euro.

Auf je 10.000 Euro Kommanditbeteiligung fallen somit pro Jahr 150 Euro an Vergütung für die gesamte Geschäftsführung (inklusive Drittleistungen und sonstiger Aufwand) an. Den auf Ihre Beteiligung anfallenden Betragsanteil werden wir, damit für Sie kein zusätzlicher Arbeitsaufwand entsteht, je nach Beschlussfassung von Ihrem Konto einziehen.

Es wird vorgeschlagen, entsprechende Beschlüsse zu fassen.

Möglicherweise endete die Abstimmung wieder einmal mit einer Watschen. Denn der Gehaltsbettel-Brief vom 17. Dezember 2009 ist schon der zweite. Der erste Bettelbrief vom September 2009 war am Wiederstand der Vertriebler gescheitert und fiel bei den Anlegern durch. Damals forderte die ACI-Führung einfach die Fortsetzung ihrer Bezahlung in Höhe von rund einer Million Euro pro Fonds, also insgesamt vier Millionen Euro pro Jahr.

Aber damit sich das nicht wiederholt, haben die ACI-Chefs Druck aufgebaut. Sie drohen den Anlegern im neuen Schreiben unverhohlen mit Insolvenz und mit horrenden Zahlungen, die die Anleger als Gesellschafter der Fonds-Kommanditgesellschaften dann zu leisten hätten.

Und die 300 Millionen Euro, die die Anleger insgesamt eingezahlt hätten, seien im Insolvenzfall für immer verloren. Zur Bekräftigung veröffentlichten die Lohmanns auf der ACI-Webseite einen Brief eines Wirtschaftsanalysten, der mal eben klar stellte, dass es zwecklos sei, in Dubai versickertes Geld zurückholen zu wollen.

Robin Lohmann was once the darling of the Dubai property industry, with sporting legends including Michael Schumacher and Boris Becker lining up to do business with him. Today, amid a massive property market crash, his company ACI is at the centre of a storm, following a series of allegations over what happened to his investors’ cash. He spoke exclusively to Alex Delmar-Morgan and Anil Bhoyrul.

Robin fullIt’s January 2008 and Robin Lohmann couldn’t be happier. He has just given a joint press conference with Michael Schumacher at the Jumeirah Beach Hotel, after which the ACI (Alternative Capital Invest) boss and the F1 legend jump into a golf buggy. They are pursued by the world’s media, eager for more. After all, Schumacher has won seven F1 titles, while Lohmann himself has also become a national hero back home in Germany. The property developer is the darling of the industry, thanks largely to his branded sports developments. He boasts of having over AED1bn already invested in Dubai, and everyone wants a slice of the action.

A farcical chase on golf buggies ends at the hotel’s conference centre, where Lohmann agrees to do one-to-one interviews. “You all need to calm down. Michael and I are not going anywhere,” he tells us.

Eighteen months is a long time in the property industry. Lohmann, managing director of ACI, is still not “going anywhere,” as authorities investigate complaints from investors. House prices have plunged 50 percent or more. Investors expecting their first big cheques in March this year from his development fund are still waiting. Construction is either slow or non-existent on many flagship projects. His ventures on Nakheel’s Waterfront development, which he says have left him, his group and partners high and dry to the tune of AED800m ($217.8m), have completely stalled. Accusations and counter-accusations are coming faster than Schumacher in a Ferrari.

For a man under pressure, Lohmann is well turned out in a crisply ironed white shirt, suit trousers and black shoes. But he looks tired, a man with a lot on his plate. “Of course I am stressed. Wouldn’t you be?” he sighs.

So what’s gone wrong? Lohmann takes two hours to explain…

Personal allegations

Damaging allegations about Lohmann’s private life have been strewn all over the German press in recent weeks. These include claims he led a lavish lifestyle with the money of his investors, purchasing several expensive cars and a private jet. It has also been alleged that he transferred sums of money to South America, and that he is currently in the process of obtaining two new South American passports, for himself and his father, Uwe (who founded ACI).

“Nonsense,” he says, claiming that the allegations are the work of a German website, gomopa.net, which has its own agenda.

“I don’t have a private jet for €17m and my father never needed to cancel an order for a private jet anywhere in the world. After this nonsense was cleared up, the next idea was that I have purchased six Bentley Continental GTs, each for €200,000 ($277,893) so I could have one for each working day. This isn’t true, you can go to the RTA [Roads Transport Authority] and check for yourself.”

He also strongly rejects the claims that appeared last week suggesting he was planning to move to South America and had already transferred money there: “Maybe you will read in the future that I needed to buy 30 bicycles, one for each day in the month! The reason might be that I was not able to pay for my petrol anymore because I send all my money to Bahrain and Belize.”

He adds: “They say my father and myself have ordered two South American passports for €750,000 from a company in Panama. We are more than happy with our German passports and we never faced any problems with them.”

It has also been claimed that Lohmann’s former business partner, Sanjay Chimani, who was joint managing director of ACI, has returned to India after being investigated for having links to Indian tycoon Kabir Mulchandani, who was arrested by Dubai Police at the start of the year for suspected fraud.

A building in Dubai is fully covered with advertising signs announcing the launch of three ACI towers that carry the names of three sports legends.

He also strongly rejects the claims that appeared last week suggesting he was planning to move to South America and had already transferred money there: “Maybe you will read in the future that I needed to buy 30 bicycles, one for each day in the month! The reason might be that I was not able to pay for my petrol anymore because I send all my money to Bahrain and Belize.”

He adds: “They say my father and myself have ordered two South American passports for €750,000 from a company in Panama. We are more than happy with our German passports and we never faced any problems with them.”

It has also been claimed that Lohmann’s former business partner, Sanjay Chimani, who was joint managing director of ACI, has returned to India after being investigated for having links to Indian tycoon Kabir Mulchandani, who was arrested by Dubai Police at the start of the year for suspected fraud.

“Sanjay is now in India, but he was not an investor in ACI and not financially linked to the company,” says Lohmann.

He adds: “For me there is no chance I will do a hit and run. You know why? Because I haven’t even collected the money I have invested and spent here. I’m not going ahead and losing AED500m ($136.1m), it’s not the way.”

ACI property development funds

Much of the controversy centres on ACI’s funds, used to finance residential and commercial real estate projects in Dubai, of which there were seven.

The model was simple: money from the funds would be used to purchase a plot to develop a project, ACI Real Estate LLC would would ‘flip’ the building to several buyers for a profit. Investors would then be able to redeem their money, plus a profit, and the company would see a healthy return. German investors paid around €50m (AED257m) into these funds. So what went wrong and why are there a group of angry German investors claiming they have been owed money since March?

Lohmann explains that there has been a lot of “nonsense” spoken. The first fund was for a project in Jumeirah Lake Towers, for which all investors have been paid, he claims.

“We started in 2004 with Jumeirah Lake Towers. We bought it at AED 600 per square foot, and sold it for AED 1800 per square foot in 2008 – a 300 percent increase in four years,” he says.

Robin CashFunds six and seven related to investments in the sports-branded Michael Schumacher and Nikki Lauder developments – but payments from these projects are not, contrary to reports, due until 2012, he adds.

Which leaves funds two to five. Funds two and three were used for ACI’s City of Arabia development, fund four for Business Bay and fund five for Victory Bay. Investors expecting a payment due from these in March this year are still waiting – and will have to keep waiting.“Giving money back is not an option as this point in time. The money has been invested in the land, which is fully paid for, and the money has been spent in the development, which is normal – the contractor and suppliers are not working for free,” Lohmann says. “The only way to get the money back is to complete the building from our side, and third party purchasers have to fulfill their payment obligations as well.”

He is equally blunt on the subject of direct property investors: “What investors don’t understand is that I have not sold anything for the last seven months. Listen, if you bought Emaar stock for AED 20 and it went to AED 2, you don’t go to Mohammed Alabbar and say ‘I want my money back’.”

He adds: “To liquidate anything in this kind of market scenario is very difficult. The market as well as the investors need to have some patience.”

Additional security for investors

Lohmann has faced calls from his German investors to pay them the money they say they were owed in March. He says he doesn’t have it, but claims he is prepared to offer them additional security as a gesture of goodwill in the form of off-plan properties owned by Falcon International Investment Group.

Many investors have criticised this move, saying they do not know enough about Falcon and the value of its assets.

Lohmann says: “What I don’t understand is why we are getting blamed for this kind of action. We wanted to show them alternative solutions, we wanted to show them that we are working on solutions, but right now we can’t give them the due amount back because we are not able to liquidate anything.

“We have provided investors with assets exceeding double the amount which was due to them in March plus they still have their original investment in the developments.”

Branded sports towers

In January last year, ACI launched three towers using famous sports stars as branding partners: German F1 champion Michael Schumacher, Austrian racing driver Niki Lauder and Wimbledon tennis champion Boris Becker. At the time, the move was hailed a branding masterstroke as investors raced to snap up units and entire floors of the projects.

Eighteen months down the line, construction is severely delayed, with Schumacher Business Avenue a year behind schedule after having completed shoring and piling. The new main contractor has been appointed and is currently mobilizing the construction side of the project. It is now due for completion in the summer of 2011.

Lohmann predicts the Boris Becker Business Tower, which is built up to the second floor, will be finished in the second quarter of 2010.

The situation with the branded towers, Lohmann says, has been complicated by South Korean construction firm Shinsung, which was awarded two contracts worth $408m in February 2008 to build the developments. The company, however, filed for protection from bankruptcy in December last year. ACI duly terminated its contract with Shinsung on the Schumacher scheme, but because construction has already started on the Boris Becker project, Lohmann has been left with another headache.

“On the Boris Becker tower, we have faced a problem because the project is already up to the second floor. So to change the main contractor is difficult,” he explains. “The other contractor will have to build to the nineteenth floor. You can’t resolve it overnight.”

For the time being, of more concern to ACI is the level of investor defaults on its projects. Lohmann says this is the main reason for project delays – and he doesn’t mince his words:

“If everybody paid me on time, then I could progress on the site much faster,” he shouts. “The Boris Becker tower will be ready in the second quarter of 2010 and Schumacher will take two years from now, but only if people pay. If people don’t pay, we will have to slow down more.

“The branded towers are all under construction and will remain under construction. And because they are under construction, you [the investors] have no right to get your money back, your right is to pay me.”

Problems with RERA

Reports last year claimed that ACI was under investigation by Dubai property watchdog RERA (the Real Estate Regulatory Authority). Lohmann says this is “nonsense,” and that “no investigation has ever taken place.”

However, he complains that the Dubai Land Department has recently tightened certain laws, prohibiting developers from single-handedly terminating investor contracts.

The newly introduced Law 9, Lohmann claims, means developers now have to send three payment reminders and a legal notice to an investor who has defaulted, before handing over documents to RERA. It is RERA who then decides whether to cancel the contract.

He explains: “We do not have the strength any more to sit with the investors and to push them for payments. Some of the investors don’t consider payment reminders and legal notices anymore. They wait to receive the final payment reminder from RERA, which grants them another thirty days to make their overdue payments.

“Since all of our projects have construction-linked payment plans, we have to work very closely with our contractors to match the necessary cash flow.”

The Waterfront

Lohmann’s most pressing concern is when Nakheel’s Waterfront development, a seaside mega-project in Jebel Ali planned to be twice the size of Hong Kong, will be built.

He claims to have invested within the group and his partners AED800m in plots on the project, money he can claim back only if the project is cancelled rather than postponed.

Part of the AED800m is assigned to the development of ACI’s flagship Ferretti Luxury Beach Residence and Pershing Luxury Beach Residence projects. Many of the investors in these projects are demanding their money back and, given the lack of any construction progress, are growing increasingly restless.

Lohmann explains that he cannot give his investors an answer on the status of the projects because he himself doesn’t have one: “We have invested in several plots in Dubai Waterfront. We need to know from the master developer of Waterfront, which is Nakheel, if they plan to go ahead with the project now or not. Once we have these answers we can give to our investors answers.”

Source: http://www.arabianbusiness.com/561496-robins-return